„Kalte Enteignung” trifft viele deutsche Sparer

Aus einer Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity geht hervor, dass die deutschen Sparer sich nicht mehr daran stören, nur noch Mini-Zinsen auf Tagesgeld oder das Sparbuch zu erhalten, obwohl sie dabei reales Geld verlieren. Der Zinssatz liegt zurzeit unter der Inflationsrate. Mehr als 52 Prozent der Befragten glauben, dass die Zinsen erst in drei Jahren wieder ein ‘gutes’ Niveau erreichen und über der Inflationsrate liegen. Dies ist aber immer noch nicht Grund genug, dass die Sparer über ihr Anlageverhalten nachdenken.

Nur ein geringer Teil von 16 Prozent reagierte auf die Niedrigzinsphase und legte das Geld anders an. Mit dieser Studie wird deutlich, dass die Deutschen einfach nur zuschauen, wenn sie regelrecht kalt enteignet werden. Geschichtlich betrachtet ist es nicht normal, dass die Inflationsrate den Sparzins übertrifft. Die negative Realrendite ging meist mit schweren Wirtschaftskrisen oder Kriegen einher. Doch in Deutschland ist dieses Phänomen der „kalten Enteignung“ seit 2011 zu beobachten. Vielen deutschen Privatanlegern ist bewusst, dass die Sparformen wie Sparbuch oder Bundesanleihe in den kommenden Jahren das Geld nicht vor der Inflation schützt, und nehmen Verluste des Vermögens in Kauf. Eine richtige Reaktion um Verlusten entgegenzuwirken wäre die Investition in weltweitem Investment. Erschreckend wenige Sparer gehen den Weg der Umschichtung ihres Vermögens auf höhere dotierte Anlageformen. Dazu gehören beispielsweise Unternehmensanleihen und Aktien.

Aber es gibt auch Gewinner in der Niedrigzinsphase. Derjenige, der den größten Gewinn daran hat, ist der hochverschuldete Staat. Die Schulden belaufen sich auf zwei Billionen Euro. Die Länder, der Bund und die Kommunen zahlen im Moment so niedrige Zinsen wie noch nie zuvor und damit werden natürlich die öffentlichen Haushalte deutlich entlastet. Den Anlegern und Banken kommt der Niedrigzins auch zugute. Für Tagesgeld-Konten werden nur noch 0,6 Prozent Zinsen ausgeschüttelt. Viele Banken versuchen schon gar nicht mehr, Kunden mit Zinssätzen an sich zu binden. Genau betrachtet ist die Niedrigzinsphase kein Gotteswerk, sondern vielmehr das Ergebnis der Manipulation, die an den Zinsmärkten durch die Notenbank und der Politik gesteuert wird. Daher sollten Anleger sich nicht ‘einlullen’ lassen und sich der „kalten Enteignung“ entziehen.

Redaktionstipp:

http://www.finanzrechner.org/geldanlage-rechner/renditerechner/

Veröffentlicht am 22. Januar 2014 um 07:12 von admin · Permalink · Kommentieren
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Der günstigste Online-Kredit

Immer wieder gibt es Wünsche, die sich nicht so einfach mit dem Geld, welches vorhanden ist, erfüllen lassen. Um sich das Geld für das Vorhaben zu beschaffen, hilft meist nur eine Kreditanfrage bei der Hausbank. Eine weitere Möglichkeit wird aber auch im Internet geboten, wo unterschiedliche Geldinstitute mit Online-Krediten, auch ohne Schufa-Auskunft vertreten sind.

Der Vorteil von günstigen Online-Krediten liegt auf der Hand. Die Zinsen sind meist bedeutend günstiger als bei den Banken vor Ort oder dem Geldinstitut, wo das Girokonto eröffnet wurde. Zudem können die Laufzeiten und die zu zahlenden Raten mit beeinflusst werden. Online-Kredite ohne Schufa-Auskunft bieten den Vorteil, dass vorhandene Einträge nicht zum Tragen kommen. Denn durch Negativeinträge werden Kredite nicht bewilligt.

Recht schnell und einfach erhält der Kreditnehmer kostenlose Informationen über den Online-Kredit im Internet auf den entsprechenden Seiten. Es besteht auch die Möglichkeit einen Online-Kreditvergleich durchzuführen, um den Kredit zu finden, der die besten Konditionen bereitstellt. Über das Antragsformular kann nun die Kreditanfrage bei den verschiedenen Anbietern gestellt werden. Die Bewilligung erhält der Kunde via e-Mail meist schon in wenigen Minuten. Diese muss nur noch ausgedruckt und unterschrieben an den Online-Kreditanbieter zurückgesandt werden. Wenige Tage darauf wird die gewünschte Summe auf das Konto überwiesen und steht dem Kunden zur Verfügung.

Die günstigen Online-Kredite sollten aber genau betrachtet werden, da die Menge von Konditionen sehr groß ist und leicht der Überblick verloren gehen kann. Der kostenlose Vergleichstest hilft dabei, den Durchblick nicht zu verlieren. Gerade bei den Zinsen ist oftmals festzustellen, dass diese höher ausfallen können, als in den Angeboten angepriesen. Grundlegend gestaltet sich der Zinssatz anhand der jeweiligen Situation des Antragstellers und ist dann hin und wieder doch nicht mehr so günstig, wie im Vorfeld suggeriert wurde. Daher sollte sich auch von der Hausbank ein Kreditangebot eingeholt werden, um die wirklich richtige Entscheidung zu treffen.

Info: Die Redaktion nutze für diesen Artikel folgende Recherchequellen:

http://www.sofortkredite.net/

http://www.focus.de/finanzen/

Veröffentlicht am 22. Januar 2014 um 06:20 von admin · Permalink · Kommentieren
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Auch im Urlaub immer genug Geld parat haben

GeldNatürlich sind die „klassischen“ Skigebiete von St. Moritz, Kitzbühel und Crans-Montana mit ihrem kosmopolitischen Ambiente immer eine gute Wahl – gute Infrastruktur, gewachsene Architektur, vielfältiges Kulturangebot und das immer noch mondäne Image ergänzen die gut gepflegten Pisten und Loipen. Aber diese traditionellen Orte gediegenen Skivergnügens werden in diesem Ranking etwas hinter einem der beliebtesten Skigebiete überhaupt zurückstehen müssen: dem schweizerischen Zermatt.

Moderne Liftanlagen, die mit variablen Kapazitäten auch in Spitzenzeiten kein Anstehen kennen, gut präparierte Pisten und Carvinghänge, einzigartige Freeride-Gebiete und Freestyle-Parks sind eingebettet in ein wahrlich beeindruckendes Panorama der höchsten Gipfel Europas, ein Mekka für die jungen Wilden des Skisports. Aber auch der klassische Skisportler findet, was sein Herz begehrt: Tiefschneefahrten in schönster Landschaft und das Matterhorn kann sogar per Heliskiing „erklommen“ werden. Auch das Leben neben der Piste und nach der Abfahrt ist schweizerisch nobel und gut organisiert, Sport ist hier keine kulturferne Angelegenheit, die Nächte sind gerne auch einmal etwas kürzer.

Südtirol schickt neben dem Val Gardena Alta Badia ins Rennen um die Gunst der Skisport-Aficionados. Die Dolomiten liefern die beeindruckende Kulisse für mehr als 130 Pistenkilometer, gut gepflegt und mit allen Schwierigkeitsgraden abwechslungsreich und bestens vernetzt. Hüttenzauber und Après-Ski finden in stilvollen und weitestgehend organisch in die Landschaft eingefügten Hotels und Pensionen statt, die den einst kleinen Ort ergänzen und mit Leben füllen. Gröden, ebenfalls ein „Klassiker“ der Skigebiete punktet mit der Verbindung von UNESCO Weltnaturerbe und modernem Skigebiet – Lifte, Funparks, Hütten: Alles auf den neusten Stand gebracht, hat die südtiroler Perle einiges an Pistenkilometern zu bieten – die Anbindung an die Dolomiti Superski-Region.

Chamonix liegt malerisch in den französischen Alpen und versprüht typisch französischen Charme. Hier weiß man zu leben, gut und ausführlich essen zu gehen ist Pflicht, aber der Ort hat trotz seiner Bekanntheit und der Betriebsamkeit etwas Entspanntes. Man ist hier mehr casual als z. B. in St. Moritz und Understatement hat hier noch Bedeutung. Vielleicht macht das beeindruckende Massiv des Mont Blanc ein wenig demütig angesichts all der Großartigkeit der Natur. Das Skigebiet ist weitläufig und gut ausgebaut. Franzosen lieben moderne Technik und so kann man auf den Hütten „WiFI“ kostenlos nutzen, (fast) überall mit Kreditkarte zahlen, z.B. mit der Bluecard von American Express, und selbstverständlich gibt es ein flächendeckendes Mobilfunknetz.

Und Österreich? So viele Skigebiete, dass man sich gar nicht so recht entscheiden kann: das Rennen machen dann die Gebiete, die auch im Sommer das Skifahren auf den Gletschern erlauben – allen voran das Kitzsteinhorn. Nur 41 Kilometer Piste klingen nicht nach viel Angebot, aber sie haben es in sich. Gut präpariert und ausreichend verzweigt, bieten sie Platz für alle – vom Fahranfänger bis zum Profi. Letztgenannte bekommen allerdings ihre eigenen Pisten abgesteckt, doch es bleibt genug Schnee, um sich richtig auszutoben. Wer sich mehr für uriges Après-Ski interessiert, ist in Österreichs Saalbach bestens aufgehoben.

Veröffentlicht am 18. Dezember 2013 um 18:47 von admin · Permalink · Kommentieren
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Notwendigkeit der Zahlung einer Kaution

MietkautionWer sich intensiver mit der Suche nach einem Wohnungsmietverhältnis auseinandersetzt, wird zwangsläufig auf die Frage nach der Mietkaution stoßen. Diese ist sicherlich zum Standard geworden und variiert von Vermieter zu Vermieter. Doch was die wenigsten Wohnungssuchenden wirklich wissen, ist, dass es für die Mietkaution gesetzliche Regelungen gibt, welche der Vermieter einzuhalten hat. Zwar dient die Mietkaution primär als Sicherung des Vermieters vor Schäden an seinem Eigentum, doch darf er letztlich mit der Mietkaution nicht machen, was er gerne möchte.

Die Art und Höhe der Mietkaution!

Der Vermieter darf die Höhe der Mietkaution frei bestimmen? Falsch! Die gesetzliche Regelung besagt, dass ein Vermieter maximal drei Monatsmieten als Sicherungsmaßnahme zum Schutz seines Eigentums verlangen darf. Pauschalisierte Vorauszahlungen, die beispielsweise für die Abgeltung der Nebenkosten gerechnet werden, müssen bei der Mietkaution hingegen unberücksichtigt bleiben. Nicht selten kommt der Mieter mit einer Bürgschaft als Ersatz für die Mietkaution in das Vertragsverhältnis. Diese Bürgschaft darf vom Wert her ebenfalls nicht über drei Monatsmieten hinaus gehen. Weiterhin besagt die gesetzliche Grundlage, dass es dem Mieter gestattet sein muss, die Mietkaution in monatlichen Raten von maximal drei Leistungen zu erbringen. Diese Ratenzahlung muss der Vermieter letztlich akzeptieren. Über die Art der Mietkaution können der Vermieter und der Mieter frei verhandeln. Die Barzahlung ist jedoch der gängige Standard. Hier wird es letztlich jedoch für die Mieter dahin gehend interessant, wenn der Vermieter eine Insolvenz anmeldet. Als Schutz vor dem Zugriff der Gläubiger kann der Mieter jedoch darauf bestehen, die Kaution auf ein insolvenzfestes Konto zu hinterlegen. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Überweisung auf ein privates Konto besteht für den Mieter nicht.

Was geschieht mit der Mietkaution?

Der Vermieter ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Sicherheitsleistung der Mietsicherheit für den Mieter gewinnbringend anzulegen. Dieses bedeutet bei einer Barzahlung, dass der Vermieter Zinserträge zugunsten des Mieters erzielen muss. Bei der Beendigung des Mietverhältnisses ist der Vermieter verpflichtet dem Mieter die Mietsicherheit samt Zinserträge auszuzahlen. Dieses gilt nicht, wenn der Vermieter noch Ansprüche gegen den Mieter geltend macht.

Der Vermieter ist berechtigt, die Mietsicherheit bis zur vollständigen Beendigung des Mietverhältnisses einzubehalten. Nicht selten bietet eben diese Mietsicherheit einen Angriffspunkt für gerichtliche Streitigkeiten. Fakt ist, der Vermieter ist berechtigt die Mietkaution zu verwenden, wenn gewisse Sondersituationen aufgrund des Mietverhältnisses entstehen, welche zu seinen finanziellen Lasten gehen. Es ist daher absolut zwingend notwendig vorab vertraglich festzulegen, in welchem Zustand die Wohnung bei dem Auszug des Mieters übergeben werden muss. Selbst vermeintliche Kleinigkeiten wie das Verschließen von Bohrlöchern können dabei Anlass zu längeren Streitigkeiten geben. Es sollte daher unbedingt ein Wohnungsübergabeprotokoll gefertigt werden. Sollten seitens des Vermieters noch Forderungen gegenüber dem Mieter bestehen, so muss zunächst abgeklärt werden, ob diese Forderungen auch berechtigt sind. Die Abnutzung einer älteren Kochplatte kann beispielsweise der Vermieter dem Mieter nicht zu seinen Lasten stellen. Sollten allerdings Schäden an dem vermieteten Objekt festgestellt werden, welche einwandfrei zulasten des Mieters gehen, so ist der Vermieter berechtigt, die Mietkaution zur Beseitigung der Schäden zu verwenden. Wichtig ist jedoch, dass sämtliche Schäden, die nach dem Übergabeprotokoll festgestellt werden, nicht mehr geltend gemacht werden können.

Veröffentlicht am 18. November 2013 um 13:59 von admin · Permalink · Kommentieren
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Chancen und Risiken geschlossener Beteiligungen

Geschlossene Beteiligungen, die im Englischen auch als Closed-end Fonds bezeichnet werden, sind eine spezielle Form der Geldanlage, bei der sich Investoren an einem bestimmten Sachwert wie etwa eine Immobilie oder ein Flugzeug beteiligen. Neben attraktiven Renditechancen sollten bei einem solchen Investment allerdings auch einige Risiken beachtet werden.

Die aktuelle Marktlage bei geschlossenen Fonds

Der Markt für geschlossene Fonds ist in den vergangenen Jahren sehr umfangreich geworden. Fanden sich anfangs vorrangig geschlossene Immobilienfonds, die gezielt in Einkaufszentren oder Büroimmobilien investierten, können Anleger heute auf verschiedene Anlagesegmente zurückgreifen und ihr Investment so individueller gestalten.

Nach wie vor gehören geschlossene Immobilienfonds aus dem In- und Ausland zu den am häufigsten gewählten Beteiligungen. Fast 46 Prozent aller Anleger beteiligten sich im Jahr 2012 an einem deutschen Immobilienfonds, weitere 16 Prozent der Neumittel flossen in einen ausländischen Immobilienfonds. Eine weitere wichtige Anlageklasse sind Energiefonds, die etwa als Wasserfonds oder Solarfonds in erneuerbare Energien investieren. Aber auch Flugzeugfonds, die in neue und moderne Flugzeuge investieren und diese an Fluggesellschaften verleasen, stehen in der Gunst der Investoren sehr weit oben. Schiffsfonds hingegen mussten einen leichten Rückgang hinnehmen, denn die Schifffahrtbranche leidet aktuell unter den Konjunktursorgen in Europa, den USA und China.

Die Chancen geschlossener Fonds

Da geschlossene Fonds in aller Regel als Kommanditgesellschaften mit beschränkter Haftung konzipiert sind, sind Anleger direkt am jeweiligen Investitionsobjekt beteiligt. Dies birgt sowohl Chancen, aber auch Risiken, die bei einer Anlage beachtet werden sollten.

Zu den Chancen geschlossener Fonds gehört zweifelsfrei, dass sich Anleger hierüber unmittelbar an einem bestimmten Objekt beteiligen können, dessen Anschaffung andernfalls nicht möglich gewesen wäre. Bei dieser Sachwertinvestition handelt es sich zudem um eine inflationsgeschützte Anlage, die auch bei steigenden Inflationswerten später lukrativ verkauft werden kann. Dieser Verkaufserlös steht ebenso wie der erzielte Miet- oder Leasingertrag den Anlegern als Anteilseigner zur Verfügung.

Letztlich profitieren Anleger durch die direkte Beteiligung natürlich auch von den Gewinnen der Gesellschaft, die im Vergleich zu anderen Anlage- und Sparformen überdurchschnittlich sind. Je nach Investitionsobjekt können Anleger mit geschlossenen Fonds zwischen 5-10 Prozent pro Jahr erzielen und dabei Gewinne auch in widrigen Börsensituationen erzielen.

Die Risiken geschlossener Fonds

Als Inhaber einer Beteiligung gehen Anleger unternehmerische Risiken ein, zu denen vor allem das Risiko der Gewinnerzielung steht. Sollte sich das Investitionsobjekt nicht wie prognostiziert entwickeln, kann also die Immobilie nicht vermietet oder das Flugzeug nicht verleast werden, kann der Gewinn deutlich sinken. Fällt das Fondsmanagement zudem gravierende Fehlentscheidungen, durch die das gesamte Fondskonzept in Frage gestellt wird, droht sogar der Totalverlust, denn eine Einlagensicherung gibt es nicht. Da es sich jedoch um ein Sachwertinvestment handelt, ist das Risiko des Totalverlustes begrenzt, denn der Sachwert kann später bei Fondsauflösung veräußert werden.

Veröffentlicht am 13. Juni 2013 um 01:00 von admin · Permalink · Kommentieren
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Die passenden Adressen finden

Nicht mehr nur vor Ort und im Internet ist es möglich seine Einkäufe zu tätigen und das ein oder andere Schnäppchen zu machen, sondern in den meisten Städten gibt es mittlerweile auch ein so genanntes Outlet. In diesem Fall werden Markenprodukte zu einem günstigen Preis angeboten. Zum einen handelt es sich um B-Ware, oder aber auch Kollektionen aus der vergangenen Saison. Viele Unternehmen wollen so die Kunden erreichen und zur gleichen Zeit auch im Lager wieder Platz schaffen.

Mit nur einem Klick zur richtigen Adresse

Um in einem Outlet einzukaufen ist es wichtig auch die entsprechende Adresse zu kennen, an welche man sich als Kunde wenden kann. Hier muss man aber nicht mehr lange suchen, sondern kann Internetseiten wie www.factory-outlets.org für sich nutzen. Mit nur einem Klick kann gezielt nach bestimmten Marken und auch Regionen gesucht wird und es zeigt sich sofort eine Liste mit Adressen, an welche man sich wenden kann. Hier finden sich auch weitere Informationen wie die Öffnungszeiten und die Marken die angeboten werden. Neben Geschäften für Bekleidung gibt es auch Outlets, welche sich dem Thema Lebensmittel widmen. Die Auswahl ist also groß und so sollte sich für jeden Geschmack auch schnell das Passende finden lassen.

Auf die Preise achten

Auch in einem Outlet ist es wichtig, dass Kunden die Preise genauer unter die Lupe nehmen und im besten Fall auch wissen, ob es die Dinge woanders doch noch etwas günstiger gibt. Viele Outlets haben auch immer wieder Aktionen, bei welchen noch einmal richtig gespart werden kann. Aus diesem Grund sind es immer mehr Personen, welche sich die Zeit nehmen in einem Outlet einzukaufen und sich damit zum Teil auch überraschen lassen, welche Kollektionen aktuell angeboten werden.

Veröffentlicht am 11. April 2013 um 01:00 von admin · Permalink · Kommentieren
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Datenschutz im Unternehmen – Ein unterschätztes Thema

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter und das Präsentieren von dem eigenen Unternehmen allgemein sowie im Internet werden immer wichtiger. Der Datenschutz ist dort ein wichtiges Thema, da genannte Netzwerke oft unsensibel damit umgehen. Daher müssen auch Unternehmen aufpassen, da jede Firma verpflichtet ist, Personen den Schutz ihrer Daten zu gewährleisten. Das gilt auch für interne Firmendaten. Ein Missbrauch muss auf jeden Fall verhindert werden. Datenschutz soll garantieren, dass man selber darüber entscheiden kann, inwiefern persönliche Daten einsehbar und verwendbar sein dürfen.

Es gibt diverse Richtlinien zum Datenschutz zur Kontrolle und der Handhabung von Verstößen.

Der Datenschutzbeauftragte – Problem gelöst?

Eine dieser Richtlinien, die das Bundesdatenschutzgesetz festlegt, ist die Pflicht, einen sogenannten Datenschutzbeauftragten einzustellen oder einen vorhandenen Mitarbeiter mit dieser Aufgabe zu betrauen. Egal ob öffentlich oder nicht öffentlich, jedes Unternehmen muss einen Datenschutzbeauftragten haben. Dieser hat dann diverse Aufgaben: Einerseits achtet er darauf, dass datenschutzrechtliche Regeln und Vorschriften eingehalten werden, andererseits publiziert er Verfahrensverzeichnisse und unterrichtet Mitarbeiter, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, über Regeln, die dabei wichtig sind.

Ein Datenschutzbeauftragter kann allerdings nur auf vorhandene Mängel oder Verstöße hinweisen. Das Ändern dieser Mängel oder die Vermeidung einer Strafe geschieht durch die Firma selbst. DieVerantwortung zum Datenschutz im Unternehmen im Unternehmen liegt also nach wie vor bei der Firma.

Wer kann Datenschutzbeauftragter werden? Die Person muss natürlich Fachkenntnisse in dem Gebiet haben. Personalchefs oder Vorstandsmitglieder scheiden aus – diese sammeln automatisch Mitarbeiterdaten, eine Unabhängigkeit ist dann nicht wirklich vorhanden.

Wenn ein Unternehmen keinen eingetragenen Datenschutzbeauftragten hat, drohen eine Geldstrafe oder Konflikte mit der Aufsichtsbehörde, da der Datenschutzbeauftragte gesetzlich Pflicht ist. Es würde sich also um eine Ordnungswidrigkeit handeln.

Datenschutzkonzepte – Struktur ist wichtig

Wenn der Datenschutzbeauftragte dann gefunden ist, muss natürlich noch festgelegt werden, wie man den Datenschutz im Unternehmen handhaben will und muss. Größtenteils werden diese logischerweise im Bundesdatenschutzgesetz von 1977 festgelegt, zusätzlich kann man sogenannte Datenschutzkonzepte erstellen. Diese kommen einer Dokumentation über alle datenschutzrechtlichen Aspekte gleich. Sie passen den Datenschutz noch mal exakt für das Unternehmen an und vermittelt die Wichtigkeit dieses Themas an die Mitarbeiter.

Veröffentlicht am 22. Februar 2013 um 14:49 von admin · Permalink · Kommentieren
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Die Küche steht bei vielen Familien im Mittelpunkt

Die Küche ist in vielen Familien der zentrale Treffpunkt für die unterschiedlichsten Anlässe und dient dabei nicht nur zum bereiten und einnehmen der Mahlzeiten. Hier werden Haushaltsdebatten geführt, Spieleabende veranstaltet und die Kinder erledigen ihre Schulaufgaben. Mittlerweile lassen sich Küchen im Internet einfach planen und auch sorglos einkaufen.

Die neue Küche kann bequem zu Hause geplant werden

Anders als andere Räumlichkeiten einer Wohnung oder eines Hauses ist die Küche ein Raum, in dem das Inventar oft über viele Jahre genutzt wird. Die benötigten Elektrogeräte, Schränke, Anrichten und Arbeitsflächen sowie das Mobiliar sollten daher auch dementsprechend hochwertig sein. Um sich einen Überblick über die neuesten Trends, Farben und Einrichtungsstile zu verschaffen, ist es ratsam, sich Küchenausstellungen von unterschiedlichen Herstellern im Internet oder auch in der nahen Umgebung Vorort anzuschauen. Küchenstudios und Möbelhäuser bieten in ihren Räumlichkeiten oft zahlreiche Musterküchen zum Anfassen an. Auch im Internet kann man Küchen mittlerweile sorglos einkaufen. Große Küchenhersteller bieten hier Küchen an, die in hochauflösenden, dreidimensionalen Ansichten betrachtet werden können. Selbst die Planung, Gestaltung und Einrichtung ist im Internet möglich. Mit Onlineplanern lassen sich die unterschiedlichen Komponenten individuell zusammenstellen. Wer eine persönliche Beratung wünscht, kann sich auch in den eigenen vier Wänden besuchen lassen.

Mit einem Finanzierungskredit die neue Küche sorglos einkaufen

Je nachdem wie hoch die Ansprüche der Familie sind und für wie viele Personen die Küche ausgelegt sein muss setzt sich auch der Preis für die Einrichtung zusammen. Der Vorteil hochwertiger Einrichtungsgegenstände liegt klar in ihrer langen Lebensdauer. Gute, energiesparende Elektrogeräte und hochwertige Küchenkomponenten haben allerdings ihren Preis. Deshalb spielt das Budget beim Kauf einer neuen Küche oft eine große Rolle. Liegt der Neupreis einer Küche über dem veranschlagten Budget, bieten viele Einrichtungs- und Küchenhäuser günstige Finanzierungen mit langen Laufzeiten an. So kann man seine neue Küche sorglos einkaufen und in kleinen Raten bequem abzahlen.

Veröffentlicht am 21. Januar 2013 um 11:48 von admin · Permalink · Kommentieren
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Einen Geschäftspartner bei Finanzgeschäften auf Existenz prüfen

HochhäuserWer vor hat eine geschäftliche Partnerschaft einzugehen, dem sei zur Vorsicht geraten. Vertrauen ist eine wichtige Basis, doch häufig wird dieses schamlos ausgenutzt. Wer auf der Hut vor schwarzen Schafen oder beinahe insolventen Firmen sein will, der informiere sich im Voraus. Das alte Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, findet hierbei seine Anwendung.

Auf welchem Wege ist es möglich an Informationen zu gelangen?

Auch bei der Möglichkeit der Überprüfung, ist auf Seriosität zu achten. Mittlerweile bieten auch vereinzelt private Unternehmen eine Onlineunternehmensauskunft an. Wer jedoch auf Nummer Sicher gehen will, der sollte den Gang zum Amtsgericht nicht scheuen. Über die Amtsgerichte ist es mögliche eine amtliche Unternehmensauskunft in Form eines Handelsregisterauszuges zu erhalten.

- Rechtsform

- Firma

- Firmensitz

- Grund- und Stammkapital

- Haupt- und Zweigniederlassungen

- Zur Vertretung berechtigte Personen

Sind dort registriert. Diese Informationen dienen dem Schutz, dem Beweis und der Kontrolle von Firmen. In Deutschland wird dieses Verzeichnis durch die regional zuständigen Amtsgerichte geführt. Im nahen Ausland wie am Beispiel Schweiz zu erkennen, wo das Handelsregisteramt diese Aufgabe ausführt, können unterschiedliche Behörden mit dieser Aufgabe betraut sein. Innerhalb Europas soll das European Business Registers als gemeinschaftliche Schnittstelle dies nachhaltig vereinfachen.

Wie ist es praktisch möglich diese Überprüfung durchzuführen?

Praktisch ist es möglich diese Überprüfung durchzuführen, in dem ein Handelsregisterauszug online angefordert wird. Dies kann sowohl Online als durch einen Gang in das jeweilig zuständige Amtsgericht erfolgen. Gemäß der Justizverwaltungskostenordnung, werden für beide Verfahren Gebühren in Höhe von 4,50€ fällig. Das Onlineverfahren ist seit 2007 möglich und bietet die Möglichkeit bequem von Zuhause an Informationen zu gelangen. Bevor es jedoch möglich ist den Handelsregisterauszug auszudrucken ist eine Onlineregistrierung notwendig. Nach Auswahl der gewünschten Zahlungsart ist dann möglich den Auszug entweder zu speichern oder auszudrucken. Mit Hilfe dieser Informationen ist es dann sehr einfach möglich die Seriosität des Geschäftspartners festzustellen.

Veröffentlicht am 22. Dezember 2012 um 16:49 von admin · Permalink · Kommentieren
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Alles über den Silberkurs

Als Silberkurs bezeichnet man die Kursentwicklung von Silber und infolgedessen den Entwicklungsverlauf der Preise für Degussa Silberbarren oder der Silbermünze American Eagle. Identisch wie Gold konnte auch Silber in letzter Zeit von einem Nachfrage-Boom profitieren, denn Silber ist als Edelmetall eine sichere und wertbeständige Vermögensanlage, die gerade in Krisen von Interesse ist.

Die Silber Kursentwicklung in der Vergangenheit

Es ist im Zuge seiner Vielfältigkeit ein oftmals genutzter Rohstoff. Nicht umsonst wird das Edelmetall sowohl in der Auto- wie auch in der Elektroindustrie sowie der Medizintechnik benutzt. Fernerhin begehrt ist Silber auch als Anlageobjekt und für die Schmuckherstellung.

Wie die Entwicklung zeigt, lag Silber im Jahr 2009 noch unter zehn Dollar (US). Inzwischen wurde dieser Wert schon mehr als verdreifacht. Investierten Investoren in vergangener Zeit beispielsweise in die Silbermünze Maple Leaf oder den Silberbarren Umicore, wurde dadurch ein enormer Renditewert erzielt. Nichtsdestotrotz hat Silber immer noch ein großes Potenzial im Vergleich zu Gold, das im gleichen Zeitraum eine Entwicklung von ca. 400 Prozent erreichte.

Der Silberkurs in EUR

Maßgeblich für die Silberkurs-Entwicklung sind die Nachfrage nach Silber sowie die Fördermengen der Silberminen. Da die Nachfrage bereits seit mehreren Jahren fast gar nicht mehr erfüllt werden kann, steigt der Silberkurs und die Silber Kursentwicklung ist positiv.

Deutsche Anleger sollten allerdings berücksichtigen, dass der Silberkurs in US Dollar angegeben wird. Der Silberkurs in Euro kann infolgedessen von der eigentlichen Silber Kursentwicklung abweichen, da auch Währungskursänderungen eine Rolle spielen können. Es ist in Folge dessen wesentlich, die Kursentwicklung von Silber sowohl in US Dollar wie auch in Euro zu beobachten und Rückschlüsse auf den Kauf von Silberbarren sowie Silbermünzen zu ziehen.

Die Gold-Silber-Ratio spricht für den Silberkauf

Die Gold-Silber-Ratio ist für viele Experten sehr relevant, da sie das Verhältnis des Goldpreises zum Silberpreis anzeigt. Die Gold-Silber-Ratio sagt also immer aus, wie viel Silberunzen nötig sind, um eine Unze Gold zu erwerben. Betrachtet man die vergangener Zeit waren jeweils 10 bis 20 Silberbarren für den Ankauf 1 Feinunze Gold nötig. Die Gold-Silber-Ratio lag also zwischen 1:10 sowie 1:20. Betrachtet man jedoch die aktuellen Preise sowie die Silberkursenwicklung ergibt sich eine Gold-Silber-Ratio von 1:40 beziehungsweise 1:50. Silber ist nach dieser Definition also sehr unterbewertet, was für einen steigenden Silber Kurs in Euro spricht.

Veröffentlicht am 26. November 2012 um 02:00 von admin · Permalink · Kommentieren
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